Rezept: Norwegischer Rabarbrakake

Norwegischer Rabarbrakake Foto: Besser Nord als nie!Foto: Besser Nord als nie!

Endlich ist wieder Rhabar­berzeit und dazu gehört Rhabar­berkuchen ein­fach dazu! Der süß-säuer­liche Geschmack des Rhabar­bers passt beson­ders zu but­trigem Teig und knus­pri­gen Man­deln und ein­er Kugel Vanilleeis. Der “Nor­wegis­che Rabar­brakake” ist schnell und ein­fach gemacht. Das Läng­ste ist die Backzeit.

Rhabar­ber kam erst­mals um 1700 nach Nor­we­gen, wurde dann aber vor allem in der Medi­zin ver­wen­det. Erst gegen 1800 — mit der Ver­bre­itung des Zuck­ers — wurde Rhabar­ber auch als Dessert gegessen und in Kuchen ver­wen­det.

Ihr braucht für einen Rabar­brakake:
150g But­ter
150g Zuck­er
2 Eier
200g Mehl
2TL Back­pul­ver
100ml Milch
250 Rhabar­ber
Zuck­er und Man­del­blät­ter zum Deko­ri­eren

Norwegischer Rabarbrakake Foto: Besser Nord als nie!
Foto: Bess­er Nord als nie!

Und so wird’s gemacht:
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine Back­form (ca. 20) ein­fet­ten und bei­seite stellen.
Den Zuck­er und die But­ter mix­en, dann die Eier dazugeben und ein­mix­en. Das Mehl, Back­pul­ver und die Mich dazugeben. Anschließend den Rabar­brakake-Teig in die Spring­form geben.
Die Rhabar­ber­stan­gen in 1cm grüßen Stücke schnei­den und vor­sichtig auf den Teig leg­en und andrück­en. Nun mit ein biss­chen Zuck­er (nach Belieben 1–3TL) und ein paar Man­del­blättchen bestreuen.
Den Rabar­brakake ca. 30–40 Minuten back­en, bis er gold­braun ist und nicht mehr klebt. Vor dem Anscheinen in der Form ein biss­chen abkühlen lassen und dann am Besten mit ein­er Kugel Vanilleeis oder frisch­er Sahne genießen.

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1 Kommentare

  1. Gisela Seels

    Aus­geze­ich­netes Rezept, schmeckt auch mit schwedis­chem Rhabar­ber.

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