Rezept: Drømmekage aus Dänemark

Letz­tes Wochen­en­de kam mei­ne däni­sche Freun­din zu Besuch. Das Wet­ter war reg­ne­risch und grau und wir beschlos­sen, es uns drin­nen gemüt­lich zu machen. Mit Kaf­fee, Kuchen und Kuschel­de­cke. Statt den Kuchen zu kau­fen, haben wir den lieb­lings­ku­chen mei­er Freun­din geba­cken: Däni­schen Drøm­me­ka­ge. Über­setzt heißt das Traum­ku­chen und ein Traum war er wirk­lich! Er ist sehr locker und fluffig und schmeckt ein­fach himm­lisch. Es war mein ers­ter Ver­such und er gelang gleich ein­wand­frei. Ich kann das Rezept wirk­lich emp­feh­len, da es schnell und ein­fach geht und das Resul­tat wirk­lich erstaun­lich ist. Außer­dem reicht ein Blech ent­we­der für vie­le Gäs­te oder für meh­re­re Tage (ohne dabei den Geschmack zu ver­lie­ren). Pro­biert ihn unbe­dingt mal aus!

Zuta­ten für den Teig:
3 Eier
ca. 280g Zucker
2 Päck­chen Vanillezucker
300g Mehl
1/2 Päck­chen Backpulver
90g zer­las­se­ne Butter
200ml Milch

Zuta­ten für das Karamell-Kokos-Topping
180g Butter
270g brau­ner Zucker
ca. 60ml Milch
150g Kokosraspeln

Die Eier, den Zucker und Vanil­le­zu­cker ein eine Schüs­sel geben und mit dem Rühr­ge­rät ca. 10 Minu­ten auf­schla­gen, damit er spä­ter schön fluffig wird. Das Mehl und Back­pul­ver ver­mi­schen und vor­sich­tig auf die Zucker­mi­schung sie­ben. But­ter schmel­zen und mit der Milch mischen, anschlie­ßend bei­des zur Zucker­mi­schung geben. Vor­sich­tig mit einer Gabel ver­mi­schen, so dass der Schaum nicht zerfällt.

Den Teig nun auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Ofen­blech geben und bei ca. 190° Grad  (Umluft 170°) für unge­fähr 40 Minu­ten backen. Zwi­schen­durch immer mal nach­gu­cken, dass der Teig noch nicht dun­kel wird.

Zehn Minu­ten vor Ende der Back­zeit das Kara­mell-Kokos-Top­ping zube­rei­ten. Dazu die rest­li­chen Zuta­ten in einem brei­ten Topf schmel­zen. Schön rüh­ren, damit nichts anbrennt, bis die Mas­se leicht köchelt. Den Kuchen aus dem Ofen neh­men und mit der Kara­mell-Kokos-Mas­se bestrei­chen. Für wei­te­re 5–7 Minu­ten backen, sodass das Top­ping schön kara­mel­lig wird und an den Rän­dern knusprig.

Den nun fer­ti­gen Drøm­me­ka­ge aus dem Ofen neh­men und vor dem Auf­schnei­den abküh­len las­sen. Der Kuchen schmeckt mei­ner Mei­nung allein am bes­ten, er kann aber auch mit ein paar Früch­ten oder Vanil­le­eis gar­niert werden.

2 Kommentare

    • Ich hab es ja erst ken­nen­ge­lernt, aber bin jetzt ein ech­ter Fan! So leicht und lecker. 😀 Hast du noch ande­re nor­di­sche Rezepttipps?

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