Typisch Nordisch: LEGO

Miniland im Legoland Billund - Nachbau Kopenhagen

Anfang 2018 wur­den die beliebten Legosteine bere­its 60 Jahre alt! Unter der Patent­num­mer 92683 wurde das bunte Spielzeug am 29. Jan­u­ar 1958 in Kopen­hagen angemeldet.
Alles begann im Jahr 1932 als Ole Kirk Kris­tensen (1891–1985) für seine vier Söhne selb­st­ge­fer­tigtes Holzspielzeug her­stellte. Den Jungs gefiel es so gut, dass Kris­tensen begann das Spielzeug lokalen Läden anzu­bi­eten. Auch Sohn God­fred half mit aus und so wuchs die kleine Werk­statt schnell an. Zwei Jahre später beschäftigten Kris­tensen und God­fred bere­its sieben Mitar­beit­er. 

Nach eini­gen Brän­den in der Fab­rik, sat­telte das Duo auf Plas­tik um und mit dem Kauf ein­er Spritz­guss­mas­chine, war die Idee geboren, die die Kinderz­im­mer weltweit rev­o­lu­tion­ieren sollte: Der LEGO-Baustein. Der Name leit­et sich übri­gens aus dem Dänis­chen “Leg godt” ab, was so viel wie “Spiel schön” bedeutet. Zunächst gab es die ein­fachen Steine nur in Schwarz und Weiß, Blau und Rot, doch schnell kamen immer mehr For­men und Far­ben hinzu. Mit der Her­stel­lung der soge­nan­nten Legomän­nchen gelang dann der richtige Durch­bruch und führte LEGO zu seinem immer noch andauern­den Erfolg.

 

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